Kaserne Mark

Kulturverteidigungsanlage

Mitte des 19. Jahrhunderts als Kaserne für bis zu 800 Soldaten errichtet, hat dieses Gebäude viele Wandel erfahren, so diente es in den 1920er Jahren zum Beispiel als Arbeitsamt und nach dem Krieg als Betriebsstätte für einige Handwerksfirmen.

Vor circa 15 Jahren wurden dort Anstrengungen unternommen um ein kulturelles Zentrum zu schaffen und seitdem werden vielerlei kulturelle Veranstaltungen angeboten. So kann man immer wieder zu Konzerten, Tanzveranstaltungen oder Märkte besuchen.

Fotos: 1980er – Privatsammlung Albert Schnase / 2016 – Sascha Eicke

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Standort

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Fotografiert an der Gustav-Adolf-Straße in Richtung der Kaserne Mark.

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