Aus dem Buch:

 

„Magdeburg und die umliegende Gegend“

 

geschrieben von J. C. F. Berghauer im Jahr 1800

Geschichte der Stadt Magdeburg;

oder von ihrem ersten Anbau, ihrer Aufnahme, allmählichen Erweiterung und ihren merkwürdigen Schicksalen.

Die Stadt Magdeburg hat mit vielen andern Städten das gemein, dass man sowohl von der Zeit ihres Ursprungs, als auch von ihrer ersten Anlage und Errichtung und ihren ersten Schicksalen keine Nachricht findet. Das, was die Chronikenschreiber der vorherigen Jahrhunderte in dieser Rücksicht sagen, hat so wenig historische Glaubwürdigkeit, dass man sogleich das fabelhafte in ihren Angaben erkennt. Dies sind theils Vermuthungen, welche durch keine gleichzeitige Schriftsteller unterstützt werden, theils Hypothesen welche man auf verschiedene Nahmen, die sich in älteren Schriften finden und Magdeburg bedeuten sollen, erbaut hat. (1)

In der ältesten Zeit, um das Jahr 50 vor Christo, wohnten verschidne Völker in der Gegend des heutigen Magdeburgs; auf der Seite zwischen dem Harze und der Elbe wohnten die Sveven, Longbarden und Cherusker, auf der andern die Sennonen und Hermunduren.
In dieser Zeit aber eine Stadt in dieser Gegend zu suchen , wie einige gethan haben, welche gern den Ursprung Magdeburgs in dem grauen Alterthum finden wollen, ist ein vergebliches Bemühen; da die alten Deutschen zu der Zeit nur in Wäldern wohnten, und erst späterhin von den Römern mit Zwang dahin gebracht wurden, die neu angelegten Städte am Rhein zu bewohnen. Die Römer drangen über dieß nicht unter Anführung des Julius Cäsar bis an die Elbe vor, sondern erst Drufus, der Stiefsohn Augusts, kam nach ihm zwar bis in die tiefe gegend; allein wir finden in den gleichzeitigen Römischen Schriftstellern keine Nachricht von Erbauung einer Stadt an der elbe. Diejenigen also, welche die Erbauung Magdeburgs zur Zeit des Julius Cäsar 47 Jahr vor Christo, oder Augusts ansetzen, haben keine gültigen Beweise für sich.

Eben so wenig läßt sich behaupten daß die beym Ptolemäus vorkommende Stadt, Mesuvium, oder eigentlich Moevium (2) welche Nahmen er aus der Slavischen Benennung Mitzibo oder Metzibocum gemacht habe, mit dem heutigen Magdeburg eine und eben dieselbe Stadt sey. Denn die bloße Aenlichkeit der Nahmen und deren angenommene, aber nicht erwiesene Bedeutung entscheidet hier nichts.

Indeß erhellt wenigstens aus der Benennung Magdeburgs, dass die Stadt noch in den Zeiten müsse entstanden seyn, wo das Christenthum noch nicht in Deutschland eingeführt war. Denn die alten Benennungen derselben, als Magathoburg, Magadoburg, Meidburg, Meideburg und Meyburg, bezeichnen alle soviel als Jungfernburg; da die alten Worte Magath, welches sich schon beym Ulphilas findet, Magad oder Magd, so wie Meid eine unverheirathete Frauensperson oder Jungfrau bedeuten, daher auch im Griechischen Magdeburg, Parthenope, Parthenopolis oder auch Parthenopyrga und in einem alten Chronikon von Magdeburg civitas virginum, Junfernstadt oder auch Jungfernburg genannt wird. Der Nahme der Stadt scheint daher von der Verehrung der Magada oder Freya, der Göttin der Liebe bey den alten Deutschen, welche auch Uster oder Oster hieß und in den frühern Zeiten, bis Carl der Große durch die Gewalt der Waffen das Christenthum bey den Sachsen einführte, in diesen Gegenden verehrt wurde, entstanden zu seyn. (3) Auch findet man wirklich Nachrichten, nach welchen in den frühsten Zeiten die Freya in Magdeburg in einem Tempel, der an der Stelle des ehemaligen Burggrafenschlosses, in der Gegend des heutigen Marie : Magdalenen : oder Jungfern : Klosters stand verehrt wurde. Hiernach ließe sich auch die Gegend, welche zuerst hier angebautet wurde, ungefähr bestimmen. Es hatte sich hier wahrscheinlich anfangs einige Fischer am Ufer der Elbe, welche in den vorigen Zeiten weit hilfreicher war, ihrer Nahrung wegen niedergelassen. Diese schlugen vielleicht ihre Hütten in der Gegend des alten Fischerufers au, nicht weit von dem Orte, wo die Freya verehrt wurde; daher auch diesen Theil der Stadt wohl mit Recht für den ältesten derselben und die Grundlage Magdeburgs halten kann.

Was die Zeit ihrer Entstehung betrifft, so läßt sich auch hier nichts mit Gewißheit ausmachen. Das sie wenigstens zu Carl des Großen Zeit da gewesen sey, erhellt aus den Capitularibus Baluzii (4), und aus dem Chronicon Moiffiacense (5), worin Magdeburg schon erwähnt wurde, so wie auch in dem letztern (ad. an. 805) gesagt wird, saß Carl der Große eine Armee zu Schiffe auf der Elbe nach Magadoburg gegen die Wenden gesandt habe. Aber noch früher kommt schon Magdeburg als Stadt bei den Chronikenschreibern, und Witikind giebt, ihr den Namen einer königlichen Stadt (6)

Ueberhaupt hieß im Anfange des sechsten Jahrhunderts die ganze Gegend, worin jetzt Magdeburg liegt Nordthüringen, und gehörte zu dem Thüringschen Reiche, dem die Franken mit Hülfe der Sachsen im Jahr 530 ein Ende machten. Darauf bewohnten eine Zeit lang das Magdeburgerische die Ostphalen, welche zwischen der Elbe und der Weser ihre Wohnsitze hatten, und mit den Franken Kriege führten. In dieser Zeit scheinen die Sachsen durch Anlegung einer Burg gegen die Einfälle der Slaven zur Erbauung Magdeburgs Veranlassung gegeben zu haben, so daß man den Ursprung der Stadt um das Jahr 550 nach Christo setzen kann. In dieser Rücksicht kann sie auch immer die älteste Stadt in Sachsen seyn. (7) Ihre ersten Bewohner waren daher die Sachsen.

Von Magdeburgs frühern Schicksalen ist gleichfalls wenig bekannt. Es erlitt mehrere Unfälle und wurde sogar im Jahr 784 von den Wenden und Hunnen gänzlich zerstört. Nach dem Carl der Große die Sachsen unterjocht hatte, breitete er wahrscheinlich auch zu Magdeburg die christliche Religion aus und soll oberhalb des Knochenhauerufers die G. Stephanskirche erbauet haben. Auch befand sich die Stadt unter ihm schon in einem ziemlichen Flore. Nach einer abermaligen Zerstörung derselben von den Hunnen im Jahr 423 wurde sie durch Editha, die erste Gemahlinn Otto des Großen, eine Tochter des Königs Eduard von England, wieder aufgebauet. Da sie die Gegend von Magdeburg vorzüglich lieb gewann und sich hier an die Ufer der Thames versetzt glaubte, so erhielt sie dieselbe vom Kaiser im Jahre 937 zum Leibgeding. Sie bestimmte daher selbst den Umfang der Stadt, und ließ sie zum Theik mit Mauern einschließen. Oto der Große that alles, seiner frommen Editha ihren Lieblingsort angenehm und schätzbar zu machen, und stiftete daher am 21. Sept. eben des Jahres das Benediktinerkloster St. Petri, Mauritii und Innocentii, welches auf der Stelle, wo jetzt der Dom steht, erbauet wurde (8), und zigte sich durch viele Schenkungen gegen dasslebe sehr freygebig. So kam auf Betrieb der Editha Magdeburg empor. Es erhielt im Jahre 940 am 7ten Juni vom Kaiser das Privilegium des Marktrechtes, Freyheit gegen das Reich und die Erlaubniß, sich selbst Gesetze und Statuten zu geben. Zugleich erhielten die Mönche des Klosters die kaiserliche Pfalz oder Burg, welche sich von der Stelle des heutigen Dom hinstreckte, Editha wirde auch nach ihrem Tode im Jahre 947 in diesem Kloster begraben, ihr ein Grabmal errichtet, welches noch jetzt im Dom zu sehen ist. Der Kaiser aber erhielt in der Folge Gelegenheit noch mehr zu thun, Auf seinem Zuge nach Italien im Jahr 950 hatten seine Soldaten dort eine Kirche, welche dem Heil. Mauritius geweihet war, zerstört. Um dem Heiligen siesen Schaden zu ersetzen, und durch andere Ursachen bewogen, gelobte Otto, ihm in Deutschland eine besser Kirche bauen zu lassen. Dieß Gelübde kam auch wirklich zu seiner Ausführung. Er ließ auf der Seite des Domplatzes, wo jetzt die Regierung stehet, eine Kirche zu Ehren des Heil. Mauritius aufbauen und dieselbe vom Papste Johann XIII. auf dem Concilio zu Ravenna im Jahr 968 zum Erzbisthum erheben. Zwar widersetzte sich noch vorher der Bischof Bernard von Halberstadt weil dadurch nicht nur Magdeburg, sondern auch mehrere andere Bisthümer seiner Diocos entzogen wurden, und auch der Erzbischof Wilhelm von Mainz, dessen Suffragan der Halberstädtische Bischof war, nicht darein willigen wollte, bis nach ihrem Tode endlich diese Angelegenheit des Kaisers zu Ravenna zu Stande kam. In eben diesem Jahre mußten auch die Benediktiner das Kloster das sie 29 Jahre besessen hatten, verlassen , und das vor der Stadt erbaute Kloster Bergen, welches Johannes dem Täufer gewidmet wurde, beziehen, von dem sie nachher jährlich am Tage vor Laurentii barfuß eine Wallfahrt nah ihrem alten Kloster machten.

Das neue Erzbisthum wurde darauf vom Kaiser mit vielen Einkünften versehen und bekam zugleich die Schenkungen, welche zuerst das Benediktinerkloster erhalten hatte Außerdem wurden die Bisthümer zu Merseburg, Zeitz, Meißen, Havelberg und Brandenburg, welche letzteren anfangs zum Erzstifte Mainz geschlagen waren, zum Erzbisthume Magdeburg gelegt. Der Erzbischof zu Magdeburg erhielt das Recht, die Bischöfe jener Stifter zu weihen, das Primat mit den Erzbischöfen zu Mainz, Trier und Cölln, das erzbischöfliche Pallium, Giß unter dem Cardinal: Bischöfen, die Erlaubniß, nach Art der Römischen Kirche 12 Cardinales Presbyteros, 7 Diakonen und 24 Subdiakonen an seiner Kirche zu haben, und sich das Kreuz vortragen zu lassen. Auch mußten sich die Deutschen in Kirchensachen an das erzbischöfliche Tribunal wenden und konnten weder nach Rom appeliren, noch suppliciren. (9)

Der erste Erzbischof war Adelbert oder Albert I. Er war vorher Mönch in dem Kloster Marimini zu Trier, und nachher Abt zu Weißenburg unter Speierscher Didcds. Er wurde vom Kaiser im Jahre 968 zum Erzbischof berufen und vom Papste Johann XIII. in Gegenwart des Erzbischofs von Meinz und des Bischofs von Halberstadt geweiht, worauf er am 21ten Decbr. desselben Jahres feyerlich eingeführt wurde und er auch seine Suffraganen, die Bischöfe von Merseburg, Zeitz und Meißen weihte. Man rühmt von ihm, daß er mit Sorgfalt seinem Amte vorgestanden. Er starb auf einer Reise von Merseburg nach Magdeburg im Jahre 981. Sein Leichnam wurde nach Magdeburg gebracht und in dem Dom beerdigt.

Während seiner Verwaltung des Erzbisthumes wurde also von Otto dem Großen der Grund zur Größe und zum Wohlstande Magdeburgs gelegt. Der Kaiser starb im Jahr 973, und wurde im Dom begraben. Die Magdeburger ehrten sein Andenken und scheinen das Gute, welches er für sie gethan hatte, geschätzt zu haben, indem sie ihm eben in dem Jahre, oder doch gewiß bald nachher, eine Statue auf dem alten Markte errichten ließen, welche noch jetzt daselbst befindlich ist.

(1) Da die weitere Erörterung und Würdigung dieser Vermuthungen und Hypothesen keinesweges zu dem Plane dieses Werkes gehört, so überlasse ich dieselbe der kritischen Geschichte Magdeburgs, welche der Herr Inspektor Rathmann ben Hr. Creutz herausgibt, und die gewiß bald in vieler Händen seyn wird.
(2) Auf der vierten Tafel in der Geographia univ. vet. et nov. complect Claudii Ptolemaei Alexandrini enarrat. liv VIII. Basileae apud Henricum Petrum. fol. findet sich zwar westlich von der Elbe der Ort Mesuium, un d auf der Charte von Germanien des Ptolemäus ben Mannert im dritten Theile seiner Geographie der Griechen und Römer an eben der Stelle der Nahme Moeuium; aber jedermann sieht gleich, daß dieß nicht Magdeburg seyn kann; denn dieser Ort liegt nicht an der Elbe, sondern ind er Gegend um Braunschweig. Auch sagt Mannert a. a. O. G. 558: „Moevium L. 35°, 30. Br. 53°, 45. – In der Gegend von Braunschweig. Der einzige Ort ben seinen Longobarden im innern Lande, ben dem man sich auch nichts bestimmtes denken darf.“
(3) Vergl. Pomarii Chronica der Sachsen und Niedersachsen Seite 31. f. und G. Lenzens Diplomatische Stifts- und Landes- Historie von Magdeburg. G. 1. und 2. und die daselbst angeführten Stellen.
(4) In Capitulari II. anni 805. tit. 7. De negociatoribus quousque procedant. De negotiatoribus, qui partibus Sclavorum et Avarorum pergunt, quosque procedere cum fuis negotiis debeant; id est partibus Saxoniae usque ad Bardenwich, ubi praevideat Hredi, et ad Schesla, ubi praevideat Madalgoz, Ad Magadoburg praevideat Hatto.
(5) Anno DCCCVI Karolus Imperator celebravit Pascha ad Neumaga, et mifit filium fucum Karolum Regem super Buringa ad locum, qui vocator Waladala, ibique habuit Conventum fuum. Et inde misit scaras suas ultra Albiam. – – Et ceteri reges ipforum (Suirborum) venerunt ad eum, et promiferunt, se servituros domino et pio Imperatori, tradideruntque obfides sicult ille volebat. Et mandavit eis Rex Karolus aedificare civitas duas: uam in Aquilone parte Albiae contra Magadoburg; alteram vero in orientalem partem Salae, ad locum, qui vocatur Halla, Vid. Du Chesne Script. rer. Franc. Tom, III. pag. 145.
(6) Witichind in Annal. vid. Meib. SS. rer. germ. T. p.644.
(7) Pomarius sagt a. a. D. S. 133: „Von dieser Stad Magdeburg stehet im Landrecht, Lib. 3 art. 62. in der glosse am ende, unnd Weichbild art.12. In glossa, Das sie die elteste Stad im Land zu Sachsen, und der anderen Stedte Heupt, unnd ein Herr des Sächsischen Rechten sen. Solches wollen auch etliche damit beweisen, das hernach das Primat gen Magdeburg geleget, welches sonst nirgent, denn in die Stedte so vorhin im Heidenthumb derselben lender heupt und Gerichts stete geordnet gewesen, sol sein gelegt worden.“
(8) Vielleicht ist die Capelle, welche auf er Ostseite dem Kreuzgange des Doms liegt, worin jetzt das große Auditorium der Domschule ist, noch ein Ueberbleibsel dieses alten Klosters.
(9) Vergl. Lenz a. a. D. §. XIV. und XV.

Jetz jehts los!

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Das Geschenk Magdeburg

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Das erste Kloster

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Ersterwähnung Diesdorf

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Die Königin stirbt

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Der ottonische Dom

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Erzbistum Magdeburg

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Der Kaiser stirbt

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Großbrand in Magdeburg

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Pest bricht aus

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Erste Hexenverbrennung

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Otto von Guericke wird Bürgermeister

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Kapitulation von Magdeburg

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Sprengung Nicolaikirche

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Besuch von Napoleon

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Vom Kloster Berge zum Park

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Hermann Gruson stirbt

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Springbrunnen auf dem Zentralen Platz

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Torsten Lamprecht stirbt

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